Seit etlichen Jahren ist Romulus vom Wolfenblut bereits als Barde auf Live-Rollenspielen und Mittelaltermärkten unterwegs. Allerdings war das nicht der Beginn seiner Musikalischen „Karriere“. In mehreren Chören, einem Musikverein und einer Rock-Band sammelte er erste Live-Erfahrungen in den verschiedensten Stilrichtungen. Allerdings fühlte er sich schnell in der Mittelalter-, Folk- und Fantasy-Musik besonders wohl und gründete Ende 2004 zusammen mit Irish-Folker Freddy McRevill das Duo Heiter bis Folkig, mit dem er seither auf verschiedenen Veranstaltungen im Mittelalter-, Folk- und Fantasy-Bereich unterwegs war.

Ab April 2006 hat es ihn dann - zunächst als zweiten Lautenspieler, später als Bassist - zu den heidnischen Spielleuten Rabenschrey verschlagen. Dort erhielt er dann auch von Bandkollegen den Spitznamen „Mittelalter-Jukebox“. Bei Rabenschrey spielte Romulus dann bis August 2007 Laute, Flöten, Bass und was sonst noch so gebraucht wurde. Außerdem gründete er mit einigen Freunden in seiner damaligen Wahlheimat Bonn eine Spaß-Band im Mittelalternativ-Genre, die mehr auf Dudelsäcke und Trommeln spezialisiert war und sich Dudelsalat nannte. Mit dieser Formatio war Romulus vom Wolfenblut Stammgast in der Kölner LARP-Taverne „Die Katakomben“ und auch erstmalig beim ConQuest of Mythodea dabei.

Seit 2008 ist der Hauptberufliche Webentwickler in Unterfranken, ansässig, zunächst in Eisingen, seit 2012 in Kleinrinderfeld bei Würzburg. Während das Projekt Heiter bis Folkig wächst und gedeiht – die Besetzung ist auf sechs Spielleute gewachsen und die zweite Silberscheibe Ende 2012 erschienen – ist Romulus auch ein gefragter Spielmann bei Ritteressen und Banketten.

Neben der Live-Musik ist Romulus auch als DJ unterwegs, hat unter anderem bei einer Mittelalterparty in Bonn regelmäßig aufgelegt und moderiert im 14-tägigen Rhythmus beim Mittelalter/Folk-Webradio Radio-AENA.

Instrumente

Gesang, Laute, Basslaute, Gitarre, Cister, Mandoline, Drehleier, Rauschpfeife, Flöten und Whistles, Gemshorn, Davul, Darbuka, Percussion, E-Bass- und Akkordeon-Grundkenntnisse … und theoretisch auch Klavier/Keyboard und Alt-Horn, allerdings sind da die Erinnerungen mittlerweile sehr eingestaubt

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